Tag Archives: Respekt

Bundesamt vertreibt Flüchtlinge

Das es Menschen gibt in unserem Land, die sich gegen Flüchtlinge stellen, ist bekannt. Wussten Sie, dass auch ein Bundesamt dabei mit von der Partie ist? Read More →

Danke bonnorange

Jeden Tag begegne ich irgendwo den Mitarbeitern von bonnorange in der Stadt, wo sie für uns alle irgendetwas aufräumen. Ich möchte einfach mal kurz „Danke“ sagen. Read More →

Parkverbote und Kirchgänger

Wenn Falschparker falsch parken und sich beschweren, wenn sie dafür belangt werden. Eine Bonn-Posse. Read More →

Leserbrief: Warum Wachstumsdenken kein Maßstab ist

Es wird seit langer Zeit diskutiert, ob es für den Flughafen Köln/Bonn ein Nachtflugverbot geben sollte, da nachts startende Flugzeuge stets direkt über dichte Wohngebiete abheben. Heute erscheint dazu folgender Leserbrief im Generalanzeiger Bonn. Meine Gedanken dazu habe ich ebenfalls in einem Brief zusammengefasst. Dabei habe ich mit Rücksicht auf die Länge des Briefes auf Read More →

“Der Flüchtling klaut mir meinen Fernseher!” Oder: Verarscht fühlen ist das neue 20. | die Kuchenbäckerin

In einem sehr emotionalen Beitrag beleuchtet Die Kuchenbäckerin, auf welch hohem Niveau in unserem Land über die Verträglichkeit der Zuwanderung von Flüchtlingen und anderen Asylbewerbern gestritten wird.   Quelle: “Der Flüchtling klaut mir meinen Fernseher!” Oder: Verarscht fühlen ist das neue 20. | die Kuchenbäckerin

Was geht bloß in eurem Kopf vor? – Bäume

Ich gehe morgens vor der Arbeit gerne spazieren, ausgiebig spazieren. Dazu bietet sich bei uns der Grünzug an, der Bonn am westlichen Rand umfasst und u.a. auch an Tannenbusch vorbei läuft. Tannenbusch ist, insbesondere der „Neu-Tannenbusch“ genannte Stadteil, sicherlich der soziale Brennpunkt Bonns. Der genannte Grünzug ist ein liebevoll gestalteter fast park-ähnlicher Bereich, der zum Read More →

Eine Frage an die Gesellschaft

Vor einigen Tagen berichtete die lokale Bonner Tageszeitung, die Stadt überlege, die Erlaubnis für Apothekenzulieferer, die Fußgängerzone in der Innenstadt mit Fahrzeugen zu befahren, einzuschränken. Nur zwei Tage später erschienen eine Reihe von Leserbriefen, unter denen sich auch der folgende fand: